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Winterpflege für empfindliche Stellen Unsere Haut: empfindlich Der Winter geht unter die Haut – Viele merken das jetzt schon besonders an Händen, Lippen und insgesamt trockener Haut. Dabei ist noch nicht einmal offiziell Winter. Doch sobald die Außentemperatur unter acht Grad Celsius sinkt, schalten unsere Talgdrüsen auf Sparflamme und auf unserer Haut herrscht, auch dank hochgedrehter Heizungen, Winterdürre! Rissige Hände, spröde Lippen und trockene Haut müssen aber nicht sein: Wir haben für Sie ein paar schnelle und ganz natürliche Notfall-Helfer zusammengestellt. So schön kuschelig warme Räume in der nasskalten Jahreszeit auch sind, für unsere Haut ist die trockene Heizungsluft der reinste Stress. Um die 20 Prozent Luftfeuchtigkeit herrschen in einem durchschnittlich beheizten Wohnraum – unsere Haut würde sich allerdings 60 Prozent Feuchtigkeit als prima Klima wünschen. Deshalb also unbedingt Luftbefeuchter, Zimmerbrunnen oder Wasserschalen auf den Heizkörpern aufstellen und auch benutzen, um das Raumklima zu verbessern. Und regelmäßiges Stoßlüften sorgt nicht nur für die nötige Portion Frischluft, sondern auch für einen kleinen Feuchtigkeitsschub. Allerdings ist es gerade der ständige Wechsel zwischen Warm und Kalt, der unsere Haut im Winter fordert. Die Winterpflege daher immer reichhaltiger wählen als die Sommercremes, auf einen höheren Fettanteil in den Produkten achten und cremen, cremen, cremen! Ein paar einfache Tricks aus Omas Hausapotheke helfen auch: Einen großen Gefallen tun Sie ihrer Haut, wenn Sie beim nächsten Bad ein paar Zitronenschalen ins Badewasser legen. Das duftet nicht nur sommerlich frisch und vertreibt so den Herbst- und Winterblues, die Schalen machen obendrein das Badewasser weicher. Das wiederum ist schonender für die Haut, und die Zitrone desinfiziert und heilt kleine Risse oder trockene Stellen. Rote, rissige Hände sind eine Winterbegleiterscheinung, auf die man dankend verzichten kann: Neben regelmäßigen Verwöhneinheiten mit reichhaltiger Handcreme (erhältlich im naturalbeauty-shop) haben sich Haferflocken als SOS-Maßnahme bewährt: Dazu die Getreideflocken mit heißem Wasser übergießen, einige Zeit ziehen lassen und dann die Hände darin baden. Diese Prozedur am besten abends vornehmen, denn dann kann man danach die Hände noch mit einer Spezialpflege aus Honig, Zitronensaft und nach Belieben Quark einbalsamieren. Danach dünne Baumwollhandschuhe überstreifen, die Naturpflege einwirken lassen und am nächsten Morgen mit samtweichen Händen erwachen... Honig ist auch der perfekte Helfer bei spröden, eingerissenen Lippen. Denn da die zarte Lippenhaut weder Talg- noch Schweißdrüsen enthält, ist sie den Tücken aufgedrehter Heizungen und des nasskalten, windigen Wetters besonders ausgesetzt. Bilden sich sogar kleine Hautschuppen auf den Lippen, nicht mit der Zunge befeuchten – das trocknet die Lippen nur noch mehr aus. Und auf gar keinen Fall mit den Zähnen so lange an kleinen Rissen herum knibbeln, bis richtige Hautfetzen wegreißen! Stattdessen abgestorbene Hautschuppen mit einer Zahnbürste einfach wegrubbeln – das fördert die Durchblutung und kurbelt die Hauterneuerung an. Danach etwas Honig auf die Lippen geben, einziehen lassen und spüren, wie samtweich und geschmeidig die ehemals spröden Lippen davon werden! Im Alltag tut’s auch ein ganz normaler Fettstift, allerdings sollten Sie darauf achten, dass er keine Paraffine, sondern ausschließlich natürliche Wachse und Fette enthält. Quelle: naturalbeauty.de |
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