Fastenzeit - Natürlich Entschlacken
Fasten: dem Körper Gutes tun
Am Aschermittwoch ist Schluss mit lustig: Die letzten Luftschlangen und Sektflaschen werden von den Straßen gekehrt, und Viele nutzen die nun beginnende Fastenzeit, um auch innerlich aufzuräumen. Fastenkuren, Entschlacken, Entgiften – doch vergessen Sie dabei Ihr größtes Sinnesorgan nicht: Ihre Haut!
Jeder zweite Deutsche will laut einer Forsa-Umfrage in den nächsten
sieben Wochen bis Ostern verzichten: Auf Alkohol, Süßes oder Fleisch.
Auch dem Gewohnheits-TV-Konsum oder zeitfressenden Computerspielen zu
entsagen, steht in der Fastenzeit hoch im Kurs. Viele nutzen den
Aschermittwoch als Stichtag, um den alltäglich gewordenen Genuss- und
Konsumgleichschritt zu unterbrechen.
Im Christentum erinnert die Fastenzeit, die am Aschermittwoch beginnt
und in der Osternacht endet, an das 40-tägige Fasten Jesu Christi zur
Vorbereitung seines öffentlichen Wirkens. Doch auch andere Religionen
kennen Fastenzeiten, etwa der Islam den Fastenmonat Ramadan. Und
Mahatma Gandhi sagte über das spirituelle Fasten: „Die Fastenzeiten
sind Teil meines Wesens. Ich kann auf sie ebenso wenig verzichten wie
auf meine Augen. Was die Augen für die äußere Welt sind, das ist das
Fasten für die Innere.“
Entschlackung, Entgiftung, Gewichtsverlust, ein positives, gereinigtes
Körpergefühl, innere Einkehr, neue Energie, ja sogar Euphorie: Die
Gründe, eine Fastenwoche einzulegen, sind vielfältig.
Planen auch Sie eine Fastenkur, oder einfach nur ein paar
Entschlackungstage? Denn auch nur einen Tag auf Essen verzichtet, gibt
der Verdauung Ruhe und der Seele Futter. Wir haben ein paar Tipps für
Sie, wie Sie auch Ihren Hautstoffwechsel anregen können. Denn die Haut
ist nicht nur unser größtes Sinnesorgan, sie ist als Ausscheidungsorgan
auch massiv am Abtransport eingelagerter Stoffe (über den Begriff
Schlacken streiten die Experten) beteiligt. Allerdings wird sie im
Zusammenhang mit dem Fasten gern vergessen. Dabei zeigt schon unser
Schweiß deutlich, dass der Körper über die Haut mehr als nur Wasser
abtransportiert.
Wenn Sie mit einer Fastenkur beginnen, kann sich die Haut durch die
Darmreinigung leicht trocken anfühlen. Jetzt ist es wichtig, ein
besonders sanftes Duschmittel zu benutzen. Sanfte Duschpflege ohne
synthetische Duft- und Farbstoffe und ohne Paraffine oder andere
Erdölprodukte finden Sie im naturalbeauty-Shop.
Vollbäder können die Haut ebenfalls austrocknen, doch Entsäuerungsbäder
mit basisch wirkenden Badesalzen unterstützen die Entschlackung. Dazu
ins etwa 35 Grad warme Badewasser drei Esslöffel Natron oder
Bittersalz geben, zehn Minuten im Wasser ruhen und nach dem Bad nicht
vollständig abtrocknen, sondern die Haut nur trocken tupfen. Auch
Molkebäder (12 Esslöffel Molkepulver aus der Apotheke ins Wasser
mischen) sind zu empfehlen, um den Säure-Basen-Haushalt auszugleichen.
Bürstenmassagen im Wasser unterstützen die entschlackende Wirkung. Nach
dem Bad am besten dick eingepackt ins Bett verkrümeln und ruhen.
Bürstenmassagen sind auch auf trockener Haut zu empfehlen: Am besten
morgens die Haut mit einer trockenen Bürste oder einem Rubbelhandschuh
bearbeiten und dabei immer in kreisenden Bewegungen zum Herzen hin
massieren. Mit den Füßen beginnen, dann Arme und Schultern, zuletzt
Bauch und Oberkörper. Das fördert die Durchblutung, die Poren werden
geöffnet und Schweiß- und Talgdrüsen angeregt.
Verwöhnen Sie Ihre Haut nach der Dusche oder dem Entschlackungsbad mit
einer pflegenden Creme oder einem sanften Körperöl. Auch hier bietet
der naturalbeauty-Shop viele wertvolle Anregungen.
Und verwöhnen Sie sich: Mit einem wohlduftenden ätherischen Aromaöl in
der Duftlampe oder einer entspannenden Massage mit dem Massageöl ihres
Lieblingsdufts – viele Fastende berichten, dass Sie während der
enthaltsamen Zeit Gerüche besonders intensiv wahrnehmen.
Nehmen Sie sich Zeit für sich, tun Sie sich gut!
Quelle: www.naturalbeauty.de
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