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| Düfte beeinflussen unsere Wahrnehmung | Per E-Mail empfehlen |
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Dich kann ich gut riechen! Sie sind unterbewusste Wegweiser: Düfte beeinflussen unsere Sympathie oder Abneigung einem Menschen gegenüber, warnen uns vor Gefahren, steuern unseren Appetit. Sie entscheiden über Lust oder Widerwillen - und können sogar rationale Entscheidungen austricksen. Kurz: Düfte beherrschen unser ganzes Leben. Auf die Welt kommen wir mit einer völlig neutralen Duftwahrnehmung. Doch im Laufe der Entwicklung werden unsere Duftvorlieben geprägt vom Kulturkreis, von der Mutter und von der Erziehung. So dauert es nicht lange, bis wir in unserem Leben sprichwörtlich „der Nase nach“ gehen, den „Braten riechen “ oder schlichtweg „die Nase voll“ haben. Wir empfinden gewisse Düfte als angenehm oder unangenehm, weil sie an gute oder schlechte Erinnerungen geknüpft sind. Lange bevor der Verstand analysiert, weckt der Duft in uns Emotionen. Kein Wunder, dass das Riechen der älteste und ursprünglichste Sinn des Menschen ist. Anfänglich warnten Gerüche den Menschen in Sekundenschnelle vor möglichen Gefahren wie zum Beispiel Feuer. Heute nutzen ganze Industriezweige die unterbewusste Wahrnehmung von Düften. Der jüngste Clou: Duftcreateure entwickeln spezielle „Duft-Bouquets“ fürs ärztliche Wartezimmer, die den Patienten Angst und Nervosität nehmen sollen. Dabei werden die Stoffe so niedrig dosiert, dass sie ausschließlich im Unterbewusstsein wirken. Warum wir einen Menschen gut riechen können (oder manchmal eben auch nicht), liegt nicht etwa an Chanel No.5, sondern schlicht und einfach daran, dass der Mensch in seinen Urinstinkten an der eigenen Arterhaltung interessiert ist. Wir sind nun mal empfänglich für erotische Duftbotschaften und werden auch in zwischenmenschlichen Beziehungen buchstäblich von Düften manipuliert. Dementsprechend wollen Wissenschaftler auch herausgefunden haben, dass Frauen den Körpergeruch desjenigen Mannes anziehend finden, der in seiner genetischen Eigenschaft in Bezug auf Fortpflanzung am besten zu den genetischen Informationen der Frau passt. Fest steht: Ganz gleich ob beim Konsum oder in der Liebe: In irgendeiner Weise sind wir tatsächlich „Duft-Sklaven“. Aber warum diese Erkenntnis nicht positiv nutzen? Warum stimulieren wir unseren Körper und Geist nicht positiv mit wohlriechenden Essenzen? Denn ätherische Öle, natürlich aus kontrolliert biologischem Anbau, aktivieren unser vegetatives Nervensystem und führen dazu, dass unser Körper Glückshormone (Endorphine) ausschüttet. Gönnen auch Sie sich doch einmal eine „Geruchs-Prise“ Vanille: Das hebt die Stimmung und weckt Erinnerungen an glückliche Kindheitsmomente. Oder wie wär´s mit ein paar Tropfen reinem Rosenöl? Im Vollbad oder in der Duftlampe harmonisiert es und verleiht ganz wunderbare Laune. Und wer seine Morgen-Müdigkeit bekämpfen möchte, dem empfehlen wir einfach mal ein Näschen Rosmarinöl… Naturreine Düfte und Duftmischungen für jede Lebenslage gibt’s im naturalbeauty-Shop. Wir wünschen viel Spaß beim Schnuppern, frei nach William Shakespeare: „Vorwitzig und flüchtig, süß und unvergänglich - der Duft und das Vergnügen eines Augenblicks.“ Quelle: www.naturalbeauty.de |
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